SWR - Geraubtes Leben
Im Nordosten des Kongo herrschen Chaos und kriegsähnliche Zustände. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Berge und Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Ihre Opfer sind vor allem Frauen und Kinder. Sie werden systematisch vergewaltigt und misshandelt. Das Filmteam hat einige Frauen vier Wochen lang begleitet. Sie sind Zeugen von grausamen Verbrechen und unvorstellbaren Menschenrechtsverletzungen geworden. Sie dokumentieren die Folgen dieses Krieges gegen die Frauen, von dem die Weltöffentlichkeit kaum Notiz nimmt.
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